Januar 2026

Fr 09.01. Groove Aleatoire

François Heun (sax), Louis Fröhlich (sax), Samuel Heun (p), Yoel Hernandez Waber (b), David Jacobi (dr) Unser Programm umfasst Jazz-Standards, die wir auf unsere Weise interpretieren, Bigband-Stücke, die umarrangiert und umgeschrieben wurden, aber auch groovige und funkige Titel. Wir wollen mit unserer Musik nicht nur „vollblutige“ Jazzer ansprechen, sondern auch Menschen, die bisher sonst wenig Kontakt mit Jazz hatten. Deshalb spielen wir nicht nur „harte Brocken“ sondern auch melodische und groovige Stücke.

Sa 10.01. DEAD CAVAN

Dead Cavan ist eine Rock Band, deren Musik irgendwo zwischen den Polen Blondie, Pixies und Stevie Ray Vaughan pendelt. Bei Paddy an den Drums kann man immer wieder eine Jazz-Affinität heraushören, Rabii (Guitar) scheint in der Vergangenheit sowohl „Shreddern“ als auch Jazzern nachgeeifert zu haben, Lenny (Guitar, Vocals) hat wohl Ausflüge zu Punk und Blues unternommen, und Gerrit (Bass, Vocals) hält das gekonnt mit den vier Saiten zusammen. Support gibt es von Von Spotz. Mit einem Sound, der behände als "Postpostmodernpoppunk im Dazwischen" beschrieben werden kann, orchestriert die Band die unerwarteten spielerischen Textkreationen des Leadsängers Maxi Galaxy ohne Scharm und mit viel Eitelkeit.

So 11.01. Vitaliy Baran Quartett

Christian Müntz (sax), Vitaliy Baran (p), Paul Schmandt (b), Uta Wagner (dr) Zum Repertoire des „Vitaliy Baran Quartetts“ gehören überwiegend Eigenkompositionen des Pianisten Vitaliy Baran, die seine Vorliebe für originelle harmonische und rhythmische Wendungen mit einprägsamen Melodielinien verbinden. Auf einen Nenner gebracht: Jazz, bei dem das Zuhören Spass macht, weil sich die Arrangements und Improvisationen ausdrucksvoll in der Spielfreude der Musiker widerspiegeln.

Do 15.01. JAZZ EVENTS / Heiko Ommert & Band

Heiko Ommert (sax), Martin Weitzmann (p), Berthold Möller (dr), Rudolf Stenzinger (b) – Standards

Mi 21.01. PROSECHÒS

Jannis Vlachos (voc), Ahmed Hattach (perc), René Orfanidis (g,voc) Ihr Salto Orientale schlägt Brücken durch die Kulturen des östlichen Mittelmeerraumes, zwischen Türken, Arabern und Griechen. Der Rembetiko, die von der Diktatur verbotene Musik der Subkultur der Dreißiger, erlebt bei ihnen eine Auferstehung. Prosechòs machten sich vor 35 Jahren zurück an die Ursprünge und beschlossen, auf die wirklichen Traditionen ihrer Heimat hinzuweisen, unbelastet von Erinnerungskitsch. Das hat ihnen nicht nur die Anerkennung der Veteranen eingebracht, sondern auch den deutschen Schallplattenpreis. "Wir kämpfen gegen die 'Zorbaisierung' und 'Souvlakisierung' der griechischen Musik!" Jámas – Γειά μας!

Do 22.01. TOM SCHLÜTER TRIO

Tom Schlüter (p), Michael Höfler (b), Valery Brusilovsky (dr) Das Tom Schlüter Trio zeichnet sich durch ein breites musikalisches Spektrum aus: Neben vielen Eigenkompositionen aus den Bereichen des Traditional- und Modern Jazz spielen die Vollblutmusiker raffinierte Arrangements aus diversen Musikgenres – aus Klassik, Pop, Latin und anderen. Die jahrzehntelange Erfahrung der drei Musiker erlaubt es ihnen, die unterschiedlichen Facetten ihres Repertoires nuancenreich und immer wieder überraschend darzubieten. Nach zahlreichen Konzerten der letzten Jahre in Frankfurts Jazzkeller, dem Sendesaal des Hessischen Rundfunks und als Instrumentalisten auf diversen nationalen und internationalen Alben hat das Tom Schlüter Trio beschlossen, ab 2025 wieder vermehrt in Clubs aufzutreten – sowohl in und um Frankfurt, als auch bundesweit. Seien Sie gespannt auf ein eingespieltes Trio, das mit Spielfreude, Intimität, Virtuosität und hoher Musikalität die Zuhörer in seinen Bann zieht: Musik und Emotion pur!–Jazz–

Fr 23.01. CLAAS TRIEBEL / MEIN HAUS

Das Leben ist ein Haus, an dem man immer weiterbaut. Darin sind Zimmer, die man lange nicht betreten hat, solche, in die man Gäste einlädt und andere, in denen man lieber allein ist. Mein Haus – so heißt auch das Soloalbum von Claas Triebel, das im Oktober 2023 beim Münchner Label „Smart & Nett“ erschienen ist. Claas Triebel durchschreitet mit seinen Songs dieses Haus und widmet sich den großen Fragen und geht ihnen musikalisch in seinen Songs auf die Spur. Mal mit sanften Tönen und hintergründigen Texten, mal witzig und dann wieder emotional direkt auf die Fresse.

Sa 24.01. BERRY BLUE & FRIENDS

wunderbare Songs aus der Welt des Jazz-Blues-Pop-, der Oldies-Chansons-Bossa Novas-Swing-Movies. Berry: Gesang & Percussion, Freunde am Piano, Saxophon, an Gitarre oder Bass. Heute: Berry (voc,perc), Joschi Penny (g), Klaus Dengler (b)

So 25.01. Bändi feat. Natalya Karmazin

Bändi, Kristina Debelius (voc,p), Tobias Frisch (voc,viola), Natalya Karmazin (p), Thomas Salzmann (dr,perc) und Andrea Emeritzy (cl) „Die BÄNDI macht was sie will!“ –– Was soll man davon halten? Erst machen sie fast 20 Jahre mit Preisen ausgezeichneten Finnischen Tango und mixen ihn höchst gekonnt mit anderen Musikstilen und jetzt spielen die preisgekrönten Musiker Kristina Debelius (voc, p), Tobias Frisch (voc, viola), Natalya Karmazin ( p), Thomas Salzmann (dr. perc) und Andrea Emeritzy (clar) an diesem besonderen und einzigartigen Abend im Mampf einfach was sie wollen im typischen BÄNDI-Flow - liebevoll versponnene Songs aus dem Singer-Songwriter-Himmel, charmante Love-Chansons mit einem Hauch von Musette, Gedichte und Nu-Classic - und natürlich Finnischem Tango, immer getrieben von der Sehnsucht und der Suche nach dem Glück - weltmusikalisch geloopt auf englisch, französisch, spanisch, deutsch und finnisch! „Mitreißend, charmant und ein wenig melancholisch“, schrieb die FAZ. Nehmen sie Platz, falls es noch einen gibt oder kuscheln sie sich an die Bar, Lauscher auf und haben sie Spass.

Sa 31.01. Walther Bareither und Band

Walter Bareither (g), Bruno Brazil (g), Stefan Höllering (sax) spielen Jazzstandards von Gypsyswing über Latin, Bebop bis Modern.